GESUNDHEIT in Chiang Mai ?

Als Frage ? Eine Stadt im Umbruch zur „Gesundheitsstadt“ ?

Wir sprechen jetzt nicht über schlechte Luft in einer jährlich wiederkehrenden Saison von Ende Januar bis Ende März. Da sind eher die Verantwortlichen in den Kommunen und in der Politik gefordert.

Es geht uns vielmehr darum, detaillierter und genauer einen Blick zu wagen auf vorhandene Kapazitäten der Gesundheitsfürsorge in den unterschiedlichsten Einrichtungen bestehender Hospitäler.

Für eine boomende Stadt mit einem weitreichenden Umland wie Chiang Mai, mit wachsender Bevölkerung, ist ein vielfältiges medizinisches Angebot mit zeitgemäßem Standard, um dann im internationalen Vergleich auch mithalten zu können, eine absolute Notwendigkeit.

So können wir schon einmal feststellen, dass es im Verhältnis zur Bevölkerungs-struktur ein gutes vorzeigbares Angebot gibt  zur Vorsorge und Krankenfürsorge – allein durch die großen Einrichtungen der Unikliniken.

Darüberhinaus machen wir den Versuch einmal mehr, etwas genauer hinzusehen, was die unterschiedlichsten Qualitätsstandards an den zahlreichen Krankenhäusern und privaten Kliniken anbetrifft. Auch zu betrachten unter dem Aspekt von Anspruchsverhalten von Zugereisten wie Touristen, die „Farangs“ und eben die Expats.

Es gibt neben dem medizinischen Angebot mit umfangreichen Möglichkeiten eines großen Uni-Klinikums vor Ort, auch einige weitere renommierte Krankenhäuser der Stadt wie beispielsweise das RAM Hospital, das Bangkok Hospital, das Maharaj Hospital, das Rajavej Hospital, Mc Cormick und noch einige weitere zu benennende Häuser, die sich einem internationalen Vergleich und Anspruch durchaus stellen müssen.

Wir machen nun den Versuch mit unserer neuen Betrachtungsreihe „GESUNDHEIT – Patient in Chiang Mai“ Fachabteilungen, spezielle Empfehlungen oder Besonderheiten an einzelnen Häusern einmal unter die Lupe zu nehmen um somit Beobachtungen an unsere Leser weitergeben zu können. >>> weiterlesen

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